Durch die Bereitstellung auf einer vom Kunden verwalteten Infrastruktur können Produkte in einer von Ihrem Unternehmen verwalteten Umgebung ausgeführt werden. Wenn Sie diese Option in Betracht ziehen, sollten Sie neben der Datenpolitik auch Aktualisierungen, Support, Überwachung und die Verantwortlichkeiten beider Parteien berücksichtigen.

Kurzfassung

  • Begründen Sie die Entscheidung für die Bereitstellung mit einem geschäftlichen Bedarf oder einer behördlichen Anforderung.
  • Verwenden Sie für alle Kunden die gleiche unterstützte Produktversion.
  • Dokumentieren Sie die Verantwortlichkeiten des Kunden und Retail Lab. klar.

Ordnen Sie die Anforderung richtig ein

Stellen Sie fest, ob die Anforderung zur Bereitstellung auf Ihrer eigenen Infrastruktur durch Datenrichtlinien, interne Sicherheitsregeln, Vorschriften oder Konnektivitätsanforderungen bestimmt wird. Dadurch wird vermieden, dass ein unnötig komplexes Betriebsmodell entsteht.

Pflegen Sie eine unterstützte Produktversion

Durch die Erstellung eines separaten Produktzweigs für jeden Kunden werden Sicherheitsupdates und neue Funktionen verzögert. Bereitstellungen in der Kundeninfrastruktur sollten auch den von Retail Lab. unterstützten primären Produktversionen folgen.

Validieren Sie gemeinsam die Bereitstellungsbereitschaft

Bewerten Sie vor der Bereitstellung Anforderungen wie Serverkapazität, Netzwerkzugriff, Domänennamen, Sicherungsziele und interne Kontoverwaltung anhand einer gemeinsamen Checkliste.

Planen Sie Updates und Rollbacks

Planen Sie mit dem Kunden den Zeitpunkt, die Vorprüfungen, die Datenschutzschritte und die Rollback-Methode für jedes Update. Dies schützt die Geschäftskontinuität.

Dokumentieren Sie Verantwortlichkeiten klar

Im Vertrag sollte klar dargelegt werden, welche Partei für den Infrastrukturbetrieb, die Überwachung, die Meldung von Vorfällen, Aktualisierungen, die Datenwiederherstellung und den Supportzugriff verantwortlich ist.

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